Sehr geehrte Damen und Herren,
mit der Ausrichtung des 1. OP Management Kongress im LKH Vöcklabruck gehen wir zum ersten Mal mit unserer Arbeit an die Öffentlichkeit. Wir wollen zeigen, wie wir den Weg der OP Koordination gegangen sind. Alle Referenten kommen aus dem Anwenderbereich und berichten von ihrer eigenen Arbeit. Das daraus entstandene Gesamtergebnis stellen wir Ihnen vor:
Im Krankenhaus Vöcklabruck, ein Schwerpunktkrankenhaus der GESPAG, wurde 2005 eine OP-Koordination implementiert.
Ziel der OP Koordination ist der Einsatz vorhandener Ressourcen zur Erbringung einer größtmöglichen Produktivität in Verbindung mit der Optimierung der Leistungsqualität, der Mitarbeiterzufriedenheit und der Patientenakzeptanz. Es wird versucht Redundanzen zu vermeiden und den perioperativen Ablauf für die Patienten so angenehm, effizient und sicher wie möglich zu gestalten. Dies bedeutet einen hohen organisatorischen Aufwand, der nur mit durchgehender elektronischer Datenerfassung möglich ist. Vordefinierte Kennzahlen werden von der Gesundheitsinformatik aufbereitet und durch die OP Koordination statistisch ausgewertet und interpretiert.
In der 2008 durchgeführten Potentialanalyse für OP Organisationen der GESPAG Krankenhäuser ging Vöcklabruck als „best practice“ Organisation hervor.
Wir hoffen auf viele neue Kontakte, konstruktive und kontroverse Diskussionen, danken allen Beteiligten für Ihr Engagement und wünschen uns allen spannende und informationsreiche Tage.
Dr. Andrea Haslinger, MSc, MBA
Leiterin OP Koordination / LKH Vöcklabruck
FA f. Anästhesie und Intensivmedizin
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Dr. Georg Starl
Bereichsleitender Oberarzt perioperative Ambulanz / LKH Vöcklabruck
FA f. Anästhesie und Intensivmedizin
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Beide: Institut f. Anästhesie und Intensivmedizin / LKH Vöcklabruck
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