OP Management Kongress 8./9.4.2010 Erfolgreich gelebtes OP Management mit Kennzahlensteuerung
Vorträge am Donnerstag 8.4.2010 Zeit: 9:00 – 17:00 Uhr
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| Begrüßung und Einführung |
| 09:00 |
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Dir Blaicher Alex, MBA (Ärztlicher Direktor LKH Vöcklabruck)
- Ziele der Veranstaltung
- Die fördernden Faktoren der Planung und Umsetzung, sowie die Probleme aus Sicht der Krankenhausleitung
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| 09:20 |
Prozessmanagement in der GESPAG Mag. Aster Gabriele, MBA (Pflegedirektorin LKH Vöcklabruck)
- Prozessmanagement in der GESPAG
- Welchen Stellenwert hat das OP-Management durch die Prozessorientierung eines Krankenhauses?
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| Präoperative Phase: |
| 09:40 |
Präoperatives Management: Mittel- und langfristige OP Planung,
Probleme der Ambulanzen
Feldbacher Veronika (DGKS, perioperative Ambulanz VB)
- Aufgaben und Arbeit des OP Planungskoordinators
- Sandwich Funktion OP Planungskoordinator / DGKS perioperative Ambulanz
- Unterstützung der Prozesse durch IT Programme
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| 10:00 |
Präoperative Vorbereitung aus chirurgischer Sicht
Prim. Dr. Dunzinger Michael (Leiter Abteilung Urologie VB)
- Gestaltung der interdisziplinären Zusammenarbeit
- Was bringt uns die perioperative Ambulanz!?
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| 10:10 |
Die präoperative Vorbereitung aus ärztlicher Sicht, Befundtriage
Dr. Starl Georg (FA Anästhesie, perioperative Ambulanz VB)
- Grundlage, Organisation und Aufbau der perioperativen Ambulanz
- Schnittstelle schneidende Fächer + periop. Ambulanz (Anästhesie) + OP Koordination
- Standards, Richt- und Leitlinien in der perioperativen Ambulanz
- Wirkung und Ergebnis strukturierten Arbeitens
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| 10:30 |
Die volkswirtschaftliche Komponente
Mag. Hartinger Beate (Fa. Deloitte)
- Standardisierte Prozesse eröffnen die Chance neue Arbeitszeitmodelle und Kostenwahrheit
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| Gemeinsame Diskussion 20 min |
Pause 10 min
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| Operative Phase: |
| 11:00 |
OP Statut, deren Inhalte und Praxisbezug anhand der Umsetzung im täglichen Arbeiten (unter Einbezug aller Aspekte)
Stadler-Stangl Rosemarie (DGKS, Leitstellenkoordination VB)
- Welche Stellen müssen einbezogen werden bei der Erstellung des OP-Statutes
- Wesentliche Inhalte des/eines OP Statutes
- Festlegung der Ziele des OP - ein wesentlicher Erfolgsgarant für ein erfolgreiches OP Management
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| 11:20 |
Aufgaben des OP Koordinationsleiters
Dr. Haslinger Andrea, MSc, MBA (FA Anästhesie, Leitung OP Koordination VB)
- Die Rollen des Leiters der OP Koordination
- Kapazitätsplanung
- Wechselzeiten / OP Dauer: Einfluss auf die Effizienz
- Konfliktmanagement
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| 11:40 |
Kennzahlen als Instrument der Steuerung, theoretischer Aufbau
Dr. Sandner Ulrike (Qualitätsmanagement GESPAG)
- Kennzahlen – von der Definition zur (sinnvollen) Anwendung
- Aussage und Interpretation von Kennzahlen
- Fallstricke bei der Einführung von Kennzahlen
- Beispiel Kennzahlen als Entscheidungsgrundlage für eine neue OP Organisation
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| 12:00 |
Projektmanagement-Prozessoptimierung im OP
DI Bräu Udo (Leiter Professional Service der MEIERHOFER Unternehmensgruppe)
- Die Einführung einer OP Management Software alleine genügt nicht um den OP Betrieb effizient und wirtschaftlich zu organisieren. Es ist wichtig, dass gleichzeitig auch interne Strukturen und Arbeitsprozesse umgestellt werden.
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Gemeinsame Diskussion 20 min
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| 12:45 |
Mittagspause (45 min) (nach der Mittagspause eine Einlage des Kabarett Duo „Sauraumpfa“ ~15 min)
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| 14:00 |
Aufgaben des Tageskoordinators, Umgang mit Akut- und Notfällen
Dr. Schweitzer Albert (FA Anästhesie, Stv. Leiter OP Koordination VB)
- Arbeitsplatzbeschreibung / fachliche Qualifikation OP Koordinator
- Tagesablauf – was ist planbar? Was ist nicht planbar?
- Notfallmanagement (Triage), Katastrophenplan, Narkosenotfall
- OP Plan, Personalführung, AN Assistenten
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| 14:10 |
OP-Koordination aus chirurgischer Sicht (Vor-/Nachteile)
Prim. Dunzinger Michael (Leiter Abteilung Urologie VB))
- Benefit für urologische Patienten
- Vor- und Nachteile des OP Management für die urologische Abteilung
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| 14:20 |
Das MITC – Kooperationsmodell: Durch Prozessoptimierung Freiräume für Investitionen gewinnen
DI Ebens Bodo (Leitung Prozessmanagement und Strukturplanung der VANGUARD
- Die Investitionsquote in Krankenhäusern liegt mit ca. 5% weit unterhalb der mittleren Investitionsquote von ca. 20% in erfolgreichen Industriebetrieben
Schaffung von Innovations-, Wachstums- und Investitionsfähigkeit
Systematische Planung und Steuerung der Betriebsabläufe in Verbindung mit einem hohen Maß an Standardisierung sowie Nutzung moderner Workflow Technologien ermöglicht die nachhaltige Erwirtschaftung von Investitionsmitteln durch hohe Rentabilität
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| Gemeinsame Diskussion 20 min |
Pause 20 min
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| Supportprozesse: |
| 15:00 |
Betriebsorganisation, Raum- und Funktionsplanung
Mag. Linzatti Rudolf (Fa. Solve)
- Die Abläufe werden durch die Raum- und Funktionsplanung erheblich beeinflusst.
- Der OP der Zukunft in komplexen Krankenhausbauten.
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| 15:20 |
IT Unterstützung der Prozesse anhand der verwendeten Programme (Simon- PDMS-MCC)
Pamminger Thomas (DGKP Anästhesie, Stv. Leitstellenkoordinator VB)
- Patientenbegleitung durch die IT der OP Koordination.
Aus Sicht eines Anwenders und eines Mitarbeiters der IT.
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| 15:40 |
Prozessunterstützung im Rahmen einer operativen Patientenbehandlung
Wolfgang Prettner (Produktmanager, Softwareentwicklung Fa. Systema)
- Abbildung des kompletten Workflows von der Planung bis inkl. der postoperativen Behandlung
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| 16:00 |
Ein Ausblick in die Zukunft
Ing. Alfons Puschl (Fa. Sanitas)
- Das OP Management läuft, was gibt es noch zu tun? Wie lassen sich der gesamte OP-Prozess und die zugehörigen Versorgungsprozesse noch weiter optimieren?
- OP-Management, Materialmanagement, Sterilgutmanagement, Ressourcenmanagement.
- Kann ein System das alles vereinen und damit den Planungsprozess vollständig synchronisieren?
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Schlussdiskussion 20 min
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| Kongressende ~ 17:00 Uhr |
| Abendessen 19:00 Uhr |
Workshops am Freitag 9.4.2010 Zeit: 9:00 – 15:00 Uhr |
Ambulanzablauf (vor Ort)
- Darstellung des organisatorischen Ablaufs
- Wo und wie werden Daten erfasst? Organisatorischer Zusammenhang
- Vorstellung Arbeitsplatz OP Planungskoordinator
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OP Ablauf (Zentral OP)
- Darstellung des organisatorischen Ablaufs
- Wo und wie sind Standards implementiert!?
- Arbeiten mit Anästhesie Datenerfassung (PDMS), MPA und Checkliste
- Vorstellung Arbeitsplatz OP Leitstelle, OP Koordinator, OP Pflege und AN Pflege
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Steuerung mittels Kennzahlen (EDV Schulungsraum)
- Messgegenstand und Ziele
- Definition der Kennzahlen (was ist üblich, was ist nötig)
- Definition der Zeitmarken
- Elektronische Erhebungsmöglichkeiten über MCC
- Gespag weiter Vergleich / Benchmarking – Möglichkeiten und Grenzen
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Erstellung eines OP Statuts (EDV Schulungsraum)
- „Aller Anfang ist schwer“ - Die Statutserstellung als Ausdruck von Notwendigkeit
- Wie werden individuelle Bedürfnisse der Abteilungen behandelt und eingearbeitet
- Das Statut als Dokument der Entwicklung
- Das OP Statut von der Festlegung zur Umsetzung
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Workshop Firma MEIERHOFER (Zentral OP)
- Im OP-Trakt des LHK Vöcklabruck führt Frau Lackner (MEIERHOFER) durch die zentralen Stationen des OP-Managements. Beginnend bei der Tagesorganisation an der Leitstelle erhalten Sie einen Einblick in den planmäßigen OP-Betrieb und das Notfallmanagement. Von der Leitstelle geht es zur Schleuse. Mit der Dokumentation der Zeiten beginnt die berufsgruppenübergreifende, OP begleitende Datenerfassung in MCC. Ein Highlight in Vöcklabruck ist die mobile Materialerfassung per Barcode sowie die innovative Hardwareausstattung und Anordnung im OP.
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